{"id":3561,"date":"2022-09-13T23:41:11","date_gmt":"2022-09-13T21:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.depre.de\/?page_id=3561"},"modified":"2025-12-17T10:57:37","modified_gmt":"2025-12-17T09:57:37","slug":"news","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.depre.de\/en\/informationen\/news\/","title":{"rendered":"News"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-3561\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-3561-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-3561-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-3561-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t><h3 class=\"widget-title\">Veranstaltungen<\/h3>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><b>Deutscher Anwaltstag 2025 <\/b><\/p>\n<p>Rechtsanwalt Peter Depr\u00e9 \u00fcbernahm beim Deutschen Anwaltstag 2025 in Berlin die Moderation zu dem Vortrag \"Rechte und Pflichten von Gesellschafter:innen und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer:innen in der Unternehmenskrise\" des Referenten Prof. Dr. Christoph Alexander Jacobi. Sehen Sie hier ein Bild der Veranstaltung.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Jahrestagung der Zwangsverwalter 2024<\/b><\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr \u00fcbernahm RA Peter Depr\u00e9 die Moderation der Jahrestagung der Zwangsverwalter am 13. M\u00e4rz 2024. Lesen Sie den Veranstaltungsbericht <a href=\"https:\/\/www.depre.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Jahrestagung-der-Zwangsverwalter.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>18. Mannheimer Insolvenzrechtstag 2023<\/strong><\/p>\n<p>Der 18. Mannheimer Insolvenzrechtstag wurde am 16. Juni 2023 in der Aula des Schloss Mannheim durchgef\u00fchrt. RA Peter Depr\u00e9 \u00fcbernahm dabei die Moderation des zweiten Teils der Veranstaltung. Lesen Sie den Veranstaltungsbericht <a href=\"https:\/\/www.depre.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Kongresse-Tagungen_Mannheimer-Insolvenzrechtstag_INDat-Report-05_2023_VOe-05-07-2023.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"xmsonormal\" style=\"text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 106.3pt 12.0pt 0cm;\"><b>RA Peter Depr\u00e9 moderierte die Jahrestagung der Zwangsverwalter 2023<\/b><\/p>\n<p>Am 22. M\u00e4rz 2023 fand die Jahrestagung der Zwangsverwalter statt, bei welcher RA Peter Depr\u00e9 als Moderator mitwirkte. Lesen Sie den Veranstaltungsbericht <a href=\"https:\/\/www.depre.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Jahrestagung-der-Zwangsverwalter.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-3561-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t><h3 class=\"widget-title\">Insolvenzverfahren<\/h3>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Georg Thomas GmbH, Transporte und Baustoffe stellt Insolvenzantrag<\/strong><\/p>\n<p>Durch Beschluss des Insolvenzgerichts Ludwigshafen am Rhein vom <strong>12.03.2024<\/strong> wurde Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin der Georg Thoma GmbH, Speyer bestellt. Die Sicherungsma\u00dfnahmen wurden durch das Insolvenzgericht angeordnet, nachdem die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung am selbigen Tage den Insolvenzantrag eingereicht hatte.<\/p>\n<p>Nach Bestellung zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin wurde umgehend Kontakt zur Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung aufgenommen um Strukturen f\u00fcr die weitere Fortf\u00fchrung des Betriebs zu installieren. Die Georg Thoma GmbH ist ein Unternehmen mit 25 Mitarbeitern, das inzwischen in der vierten Generation als mittelst\u00e4ndisches Transportunternehmen f\u00fcr Sch\u00fcttgut gef\u00fchrt wird. Das breitgef\u00e4cherte Leistungsangebot umfasst T\u00e4tigkeiten im Bereich des Transportes von klassischem Bauschutt und auch Baumischabfall. Die Schuldnerin ist mit 7 LKW\u00b4s samt Aufliegern f\u00fcr verschiedene Auftraggeber t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbetrieb wird gegenw\u00e4rtig fortgef\u00fchrt. Die Sanierungsm\u00f6glichkeit, insbesondere auch durch den Verkauf des Unternehmens samt der schuldnerischen Betriebsimmobilie, sind nunmehr zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>FormLED GmbH durch Asset Deal saniert<\/strong><\/p>\n<p>Durch Beschluss des Insolvenzgerichts Karlsruhe vom <strong>26.10.2023<\/strong> wurde die vorl\u00e4ufige Insolvenzverwaltung beschlossen. Zu vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin sowie auch zur sp\u00e4teren Insolvenzverwalterin wurde Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz, Depr\u00e9 RECHTSANWALTS AG bestell. Bei der FORM LED GmbH handelte es sich um ein Ingenieurb\u00fcro mit Schwerpunkten in der Elektronik- und LED-Entwicklung.<\/p>\n<p>Als Entwicklungsdienstleister verbaute diese Schuldnerin nach Kundenwunsch LED-Leuchtmittel und LED-Displays in allen erdenklichen Formen. Im Bereich der Leistungselektronik werden u.a. f\u00fcr autonom fahrende U-Boote Druckluftventile entwickelt. Die Schuldnerin besch\u00e4ftigt neben dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer insgesamt 7 Arbeitnehmer.<\/p>\n<p>Die Fortf\u00fchrung des Gesch\u00e4ftsbetriebs im Rahmen des Insolvenzantragsverfahrens nach Anordnung der vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwaltung erfolgte mit dem Ziel einer \u00fcbertragenden Sanierung des schuldnerischen Unternehmens. Der Gesch\u00e4ftsbetrieb konnte mit Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens am 01.01.2024 im Wege einer \u00fcbertragenden Sanierung auf die neu gegr\u00fcndete Form LED Lighting GmbH \u00fcbertragen werden. Ein Teil der Belegschaft konnte bei der \u00dcbernehmerin ein neues Anstellungsverh\u00e4ltnis finden.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>CTB, Computer Technologie Benda saniert<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Durch Beschluss des Insolvenzgerichts Mannheim vom <strong>12.10.2023<\/strong> wurde die vorl\u00e4ufige Insolvenzverwaltung beschlossen. Zu vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin sowie auch zur sp\u00e4teren Insolvenzverwalterin wurde Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz, Depr\u00e9 RECHTSANWALTS AG bestellt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei der\u00a0CTB, Computer Technologie Benda, Inhaber Sascha Kurt Bender\u00a0handelte es sich um ein IT-Systemhaus. Daneben wurde im Auftrag Dritter die Verlegung von Glasfaserleitungen in ganz Deutschland \u00fcbernommen. Bei Insolvenzantragstellung wurden ca. 40 Mitarbeiter im Unternehmen besch\u00e4ftigt. In Abstimmung mit Herrn Benda wurden, dies begleitend zur weiteren Betriebsfortf\u00fchrung, fr\u00fchzeitig die Sanierungsm\u00f6glichkeiten sondiert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Gesch\u00e4ftsbetrieb konnte nach Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens am 01.01.2024 im Wege eines Asset Deals auf die von Frau Alexandra Rothmaier neu gegr\u00fcndete CTB GmbH \u00fcbertragen werden. Der wesentliche Teil der Belegschaft konnte durch die CTB GmbH \u00fcbernommen werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Baufirma Dupr\u00e9 aus Speyer stellt Insolvenzantrag<\/strong><\/p>\n<p>Die Gesch\u00e4ftsleitung des Traditionsunternehmens C. Dupr\u00e9 Bau GmbH &amp; Co. KG sah sich nunmehr 99 Jahre nach Firmengr\u00fcndung zur Stellung eines Insolvenzantrags veranlasst. Insbesondere haben sich die gestiegenen Materialkosten, lange Lieferzeiten sowie Personalausf\u00e4lle zuletzt negativ ausgewirkt.<\/p>\n<p>Das Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein ordnete nach Stellung des Eigenantrages nunmehr am <strong>01.09.2023<\/strong> die sogenannte vorl\u00e4ufige Insolvenzverwaltung an. Zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin wurde Frau Rechtsanw\u00e4ltin Wirtz aus der Kanzlei Depr\u00e9 RECHTSANWALTS AG bestellt.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbetrieb mit 22 Arbeitnehmern wird gegenw\u00e4rtig vollumf\u00e4nglich fortgef\u00fchrt. Eine Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes f\u00fcr die Arbeitnehmer wurde in die Wege geleitet. Zudem werden, dies im Zusammenspiel mit der schuldnerische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, bereits die weitergehenden Fortf\u00fchrungs- und Sanierungsaussichten sondiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.depre.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/rhp-spe_08092023.pdf\">(Pressebericht Speyerer Rundschau vom 08.09.2023) <\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Mannheimer Zahnarztpraxis \u2013 Verfahrenser\u00f6ffnung<\/strong><\/p>\n<p>Das Amtsgericht Mannheim verf\u00fcgte mit Beschluss vom <strong>01.04.2023<\/strong> die Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens Dr. med. dent. Radmacher. Als Insolvenzverwalterin fungiert Frau Rechtsanw\u00e4ltin Wirtz, welche zuvor schon als vorl\u00e4ufige Insolvenzverwalterin bestellt worden war.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbetrieb soll planm\u00e4\u00dfig auch im er\u00f6ffneten Verfahren fortgef\u00fchrt werden, dies mit dem Ziel der zeitnahen sanierenden \u00dcbertragung des laufenden Praxisbetriebs. Entsprechende Verhandlungen mit den Beteiligten konnten bereits in die Wege geleitet werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Insolvenzverfahren Metzgerei Unger er\u00f6ffnet<\/strong><\/p>\n<p>Durch Beschluss des Insolvenzgerichts Heidelberg vom <strong>06.03.2023<\/strong> wurde das Insolvenzverfahren der Metzgerei Unter er\u00f6ffnet. Zur Insolvenzverwalterin wurde Frau Rechtsanw\u00e4ltin Wirtz bestellt.<\/p>\n<p>In Bezug auf die vormaligen Arbeitsverh\u00e4ltnisse konnte nach umfassender Abstimmung mit der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit eine Kl\u00e4rung herbeigef\u00fchrt werden. Weiterhin gelang es die an sich verderblichen Warenbest\u00e4nde zeitnah einer Verwertung zuzuf\u00fchren. Besonders erfreulich ist hier, dass ein Verkauf an die Heinrich-Vetter-Stiftung umgesetzt werden konnte, so dass mit einem angemessenen Zufluss zur Insolvenzmasse auch noch eine Unterst\u00fctzung von hilfsbed\u00fcrftigen Menschen mittelbar verbunden ist.<\/p>\n<p>Die weiteren Abwicklungsma\u00dfnahmen dauern noch an.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Metzgerei Unger im vorl\u00e4ufigen Insolvenzverfahren<\/strong><\/p>\n<p>Durch das Amtsgericht Heidelberg wurde mittels Beschluss vom <strong>19.12.2022<\/strong> die sogenannte vorl\u00e4ufige Insolvenzverwaltung mit Zustimmungsvorbehalt angeordnet und Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin bestellt.<br \/>\nDer Gesch\u00e4ftsbetrieb an sich war bei Anordnung der Sicherungsma\u00dfnahmen bereist eingestellt. Vormals waren hier mehrere Filialen unterhalten worden. Der Schwerpunkt der vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwaltung liegt daher in der Sicherung der Verm\u00f6genswerte sowie in der ordnungsgem\u00e4\u00dfen Abwicklung der Arbeitsverh\u00e4ltnisse. Aufgrund des Vorhandenseins verderblichen Waren wird hier mit Hochdruck nach L\u00f6sungen gesucht.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Punkt Personal-Leasing GmbH \u2013 Insolvenzverfahren er\u00f6ffnet<\/strong><\/p>\n<p>Durch Beschluss des Insolvenzgerichts Ludwigshafen vom <strong>01.12.2022<\/strong> wurde das Insolvenzverfahren \u00fcber das Verm\u00f6gen der Punkt Personal-Leasing GmbH er\u00f6ffnet. Zur Insolvenzverwalterin wurde Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz bestellt, welche zuvor bereits als vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin eingesetzt worden war. Eine \u00dcbertragung des laufenden Gesch\u00e4ftsbetriebs auf einen Interessenten erwies sich als nicht umsetzbar. Dennoch ist es gelungen die ca. 50 Arbeitnehmer auf vormalige Auftraggeber und Konkurrenten zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"xmsonormal\" style=\"text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 106.3pt 12.0pt 0cm;\"><b>Mannheimer Zahnarztpraxis im vorl\u00e4ufigen Insolvenzverfahren \u2013 Suche nach Interessenten in die Wege geleitet<\/b><\/p>\n<p>Mit Beschluss des Amts\u00adge\u00adrichts Mannheim vom <strong>14.12.2022<\/strong> wurde die vorl\u00e4ufige Insolvenzverwaltung in Bezug auf das Verm\u00f6gen des Herrn Dr. med. dent. Radmacher angeordnet. \u00a0Zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin wurde Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz aus der Depr\u00e9 RECHTSANWWALTS AG bestellt. Herr Dr. med. dent. Radmacher f\u00fchrt eine Zahnarztpraxis in Mannheim. Gegenw\u00e4rtig werden noch vier Arbeitnehmer besch\u00e4ftigt. Unmittelbar nach der Bestellung zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin erfolgte eine ausf\u00fchrliche Unterdung mit Herrn Dr. med. dent. Radmacher sowie den Arbeitnehmern und allen weiteren Beteiligten. Der Gesch\u00e4ftsbetrieb soll gegenw\u00e4rtig unter Beantragung des Insolvenzausfallgeldes fortgef\u00fchrt werden. Es gilt nunmehr kurzfristig f\u00fcr eine Stabilisierung des Praxisbetriebs zu sorgen, zudem erfolgt in Abstimmung mit Herrn Dr. med. dent. Radmacher die Suche nach einem Nachfolger bzw. Erwerber der Praxis nach Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>THS Shisha Bedarf GmbH im Insolvenzverfahren <\/strong><\/p>\n<p>Am 11.10.2022, stellte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma THS Shisha Bedarf GmbH einen Antrag auf Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens \u00fcber das Verm\u00f6gen der Gesellschaft wegen drohender Zahlungsunf\u00e4higkeit. Infolgedessen wurden durch das Insolvenzgericht Heidelberg am 13.10.2022 vorl\u00e4ufige Sicherungsma\u00dfnahmen angeordnet und insbesondere Frau Rechtsanw\u00e4ltin Wirtz zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin bestellt. Am 01.12.2022 erfolgte nunmehr die Verfahrenser\u00f6ffnung. Als Insolvenzverwalterin fungiert weiterhin Frau Rechtsanw\u00e4ltin Wirtz.<\/p>\n<p>Unternehmensgegenstand war der Handel mit Wasserpfeifen, sog. Shishas, samt Zubeh\u00f6r. Hierzu wurden mehrere Filialen unterhalten.<\/p>\n<p>Auf dem genannten Gesch\u00e4ftsfeld kam es zuletzt zu erheblichen Ver\u00e4nderungen, welche sich negativ auf den Gesch\u00e4ftsbetrieb auswirkten. Dies betraf insbesondere die gesetzlich regulierte Abverkaufsfrist f\u00fcr Wasserpfeifentabak mit einer Packungsgr\u00f6\u00dfe \u00fcber 25 Gramm.<\/p>\n<p>Die zum 1. Juli 2022 geltende Neufassung des \u00a7 31 Abs. 4 Satz 2 TabStV regelt, dass Wasserpfeifentabak in Packungen \u00fcber 25 Gramm, der sich ab diesem Zeitpunkt im steuerrechtlich freien Verkehr befindet, grunds\u00e4tzlich nicht mehr zul\u00e4ssig ist. Dies gilt unabh\u00e4ngig vom Zeitpunkt der \u00dcberf\u00fchrung in den steuerrechtlich freien Verkehr. Um jedoch zu vermeiden, dass Kleinverkaufspackungen \u00fcber 25 Gramm, die nachweislich vor dem 1. Juli 2022 in den steuerrechtlich freien Verkehr \u00fcberf\u00fchrt wurden, fl\u00e4chendeckend aus dem Handel zur\u00fcckgenommen werden bzw. evtl. vernichtet werden m\u00fcssen, wurde hierf\u00fcr eine Abverkaufsfrist zugestanden. Die Abverkaufsfrist endet am 31. Dezember 2022. Zudem wurden die auch weiterhin als Rauchtabak (Pfeifentabak) einzustufenden Steuergegenst\u00e4nde \u201eWasserpfeifentabak\u201c und \u201eerhitzter Tabak\u201c werden ab 1. Januar 2022 erstmals, neben dem bekannten Steuertarif f\u00fcr Pfeifentabak, jeweils mit einer nationalen und nicht harmonisierten Zusatzsteuer belegt. Auch die Pandemie sowie die zuletzt zu beachtenden allgemeinen Preissteigerungen haben sich negativ auf die Schuldnerin ausgewirkt.<\/p>\n<p>Zum Stichtag der Antragstellung verf\u00fcgte die Schuldnerin noch \u00fcber zwei Mitarbeiter. Der Gesch\u00e4ftsbetrieb konnte im vorl\u00e4ufigen Verfahren mit diesen und unter Abstimmung mit dem anwaltlichen Vertreter der Gesellschaft noch aufrechterhalten werden. Mit Verfahrenser\u00f6ffnung erfolgte nunmehr die Betriebseinstellung. Erwerbsinteressenten waren nicht gegeben. Wesentlich f\u00fcr das weitere Verfahren sind somit Aufkl\u00e4rungs- und Abwicklungst\u00e4tigkeiten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden auch die staatlichen Ermittlungsbeh\u00f6rden im Zusammenhang mit dem Auffinden erheblicher Drogenmengen im r\u00e4umlichen Zusammenhang mit der schuldnerischen Betriebsst\u00e4tte bestm\u00f6glich zu unterst\u00fctzen sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.depre.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/img-221130072519.pdf\">Zeitungsartikel<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Apotheke erfolgreich \u00fcbertragen<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem bereits mit Beschluss des Insolvenzgerichts Mannheim vom 31.05.2022 die vorl\u00e4ufige Insolvenzverwaltung \u00fcber den Nachlass des Inhabers der Apotheke im Sch\u00f6nau-Center angeordnet worden ist, erfolgte am 01.09.2022 die Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens. Zur Insolvenzverwalterin wurde <em>Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz<\/em> bestellt. Der Gesch\u00e4ftsbetrieb wurde im er\u00f6ffneten Verfahren zun\u00e4chst auf Rechnung der Insolvenzmasse fortgef\u00fchrt. Mit Wirkung zum <strong>01.10.2022<\/strong> konnte nunmehr eine \u00fcbertragende Sanierung unter \u00dcbernahme des bestehenden Mietverh\u00e4ltnisses sowie der vorhandenen Arbeitspl\u00e4tze erreicht werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Punkt Personal-Leasing GmbH stellt Insolvenzantrag<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Punkt Personal-Leasing GmbH, Ludwigshafen aufgrund von Beeintr\u00e4chtigung des Gesch\u00e4ftsbetriebs durch einen anhaltenden Personalmangel vorsorglich zur Insolvenzantragstellung gehalten sah, wurde mit Beschluss des Insolvenzgerichts Ludwigshafen am Rhein vom <strong>28.09.2022<\/strong> die vorl\u00e4ufige Insolvenzverwaltung angeordnet und <em>Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz<\/em> zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin bestellt. Die aktuelle Situation des Gesch\u00e4ftsbetriebs mit zuletzt noch 52 Arbeitnehmern wird zeitnah sondiert, bestehende Fortf\u00fchrungsaussichten werden in Abstimmung mit der Gesch\u00e4ftsleitung gepr\u00fcft.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Restaurantbetrieb im Insolvenzer\u00f6ffnungsverfahren<\/strong><\/p>\n<p>Durch Beschluss der Insolvenzgerichts Neustadt\/Wstr. Vom <strong>19.08.2022<\/strong> wurde unter dem Aktenzeichen I IN 50\/22 das vorl\u00e4ufige Insolvenzverfahren \u00fcber das Verm\u00f6gen des Herrn Pham angeordnet. Zum vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalter wurde <em>Herr Rechtsanwalt Peter Depr\u00e9<\/em> bestellt. Herr Pham betreibt einzelunternehmerisch an zwei Standorten in Ha\u00dfloch und Landau Restaurants mit dem Schwerpunt asiatische Fusionsk\u00fcche. Der Gesch\u00e4ftsbetrieb mit 35 Mitarbeitern wird gegenw\u00e4rtig fortgef\u00fchrt. Zur Sicherung der Lohn- und Gehaltsanspr\u00fcche ist eine Insolvenzgeldvorfinanzierung vorgesehen. Die Arbeitnehmer wurde in einer zeitnah anberaumten Betriebsversammlung \u00fcber die Modalit\u00e4ten eine Betriebsfortf\u00fchrung im Rahmen eines Insolvenzverfahrens unterrichtet.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gesch\u00e4ftsbetrieb erfolgreich \u00fcbertragen<\/strong><\/p>\n<p>Durch Beschluss des Insolvenzgerichts Neustadt an der Weinstra\u00dfe vom <strong>01.04.2022<\/strong> wurde \u00fcber das Verm\u00f6gen der Rocker Maler &amp; Stuckateur GmbH das Insolvenzverfahren er\u00f6ffnet und <em>Herr Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja<\/em> zum Insolvenzverwalter bestellt. Bei der Rocker Maler &amp; Stuckateur GmbH handelt es sich um ein im Jahr 1975 gegr\u00fcndetes Familienunternehmen, das derzeit in 3. Generation gef\u00fchrt wird. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb des Maler- und Stuckateur-Handwerks, der Handel mit Farben, Tapeten und sonstigem Zubeh\u00f6r sowie der Durchf\u00fchrung aller mit dem Maler- und Stuckateurhandwerk artverwandter Gesch\u00e4fte. Bei Antragstellung wurden 24 Arbeitnehmer im Betrieb besch\u00e4ftigt. Der Gesch\u00e4ftsbetrieb wurde sowohl im Insolvenzer\u00f6ffnungsverfahren sowie nach Verfahrenser\u00f6ffnung zun\u00e4chst auf Rechnung der Masse fortgef\u00fchrt. Begleitend hierzu wurden die Fortf\u00fchrungsaussichten sondiert. Zum 01.05.2022 konnte der Gesch\u00e4ftsbetrieb auf die Rocker P.R. GmbH, Neustadt \u00fcbertragen werden. Hierdurch gelang ein Erhalt der wesentlichen Anzahl der Arbeitsverh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Banspach Holzwerk GmbH <\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der anhaltend steigenden Preise am Holzmarkt sah sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Banspach Holzwerk GmbH zur Insolvenzantragstellung veranlasst. Durch Beschluss des Insolvenzgerichts Heidelberg vom <strong>29.06.2021<\/strong> wurde <em>Frau Rechtsanw\u00e4ltin Sandra Wirtz<\/em> zur vorl\u00e4ufigen Insolvenzverwalterin bestellt. Das Unternehmen hatte sich zuletzt auf die Herstellung von Paletten-Kleinserien spezialisiert. Der Gesch\u00e4ftsbetrieb wird zun\u00e4chst uneingeschr\u00e4nkt fortgef\u00fchrt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutscher Anwaltstag 2025 Rechtsanwalt Peter Depr\u00e9 \u00fcbernahm beim Deutschen Anwaltstag 2025 in Berlin die Moderation zu dem Vortrag &#8220;Rechte und Pflichten von Gesellschafter:innen und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer:innen in der Unternehmenskrise&#8221; des Referenten Prof. Dr. Christoph Alexander Jacobi. Sehen Sie hier ein Bild der Veranstaltung. 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